Grammatik-Angaben

Nom. Sg. Hüfte f.
Gen. Sg. Hüfte
Nom. Pl. Hüften
 

SIT: situierende Attribute (Attribute zu Ort und Zeit, zur Abfolge)

  • die linke HüfteViel berühmte Meister haben diesen Ubelstand an stehenden/ auch ligend- und sitzenden Bildern eingeführet/ daß sie/ wann die rechte oder linke Hüfte auswanket/ die Achsel selbiger Seiten erhoben: (Sandrart, Joachim von: L’Academia Todesca. della Architectura, Scultura & Pittura: Oder Teutsche Academie der Edlen Bau- Bild- und Mahlerey-Künste. Bd. 1,1. Nürnberg, 1675, nach DWDS).
  • die rechte HüfteViel berühmte Meister haben diesen Ubelstand an stehenden/ auch ligend- und sitzenden Bildern eingeführet/ daß sie/ wann die rechte oder linke Hüfte auswanket/ die Achsel selbiger Seiten erhoben: (Sandrart, Joachim von: L’Academia Todesca. della Architectura, Scultura & Pittura: Oder Teutsche Academie der Edlen Bau- Bild- und Mahlerey-Künste. Bd. 1,1. Nürnberg, 1675, nach DWDS).

DIM: Dimensionsattribute (Attribute zur Größe)

  • breiten HüftenDer Frauen Leiber sind etwas kürtzer/voll-leibiger/ runder von Fleisch/ schmalrer Achseln und breiterer Hüfften mit Falten/ wie auch die Kinder/ auf den Händen/ Knien/ und Elnbogen/ ihre Grüblein haben. (Sandrart, Joachim von: L’Academia Todesca. della Architectura, Scultura & Pittura: Oder Teutsche Academie der Edlen Bau- Bild- und Mahlerey-Künste. Bd. 2,3. Nürnberg, 1679, nach DWDS).
  • schlanke HüftenEin Titel muß sie erst vertraulich machen, Daß eure Kunst viel Künste übersteigt; Zum Willkomm' tappt ihr dann nach allen Siebensachen, Um die ein andrer viele Jahre streicht, Versteht das Pülslein wohl zu drücken, Und fasset sie, mit feurig schlauen Blicken, Wohl um die schlanke Hüfte frey, Zu seh'n, wie fest geschnürt sie sey. (Goethe, Johann Wolfgang von: Faust. Eine Tragödie. Tübingen, 1808, nach DWDS).