Grammatik-Angaben

Nom. Sg. Scheitel m.
Gen. Sg. Scheitels
Nom. Pl. Scheitel

 

Allgemein

  • KopfSie holte abgründig Atem, ihr Kopf sank willenlos gegen die Polster. Und wie er sie so betrachtete, Stirn und Accuratesse des Scheitels, Haar-Ansatz und das Fallen des Haares, Augen-Schnitt, Wangen-Buchtung, den zärtlichen Trotz ihrer Lippen, die, leise bewegt, etwas Unhörbares flüsterten, dazu die Spuren von Staub und Tränen, das Blut überall, die zauberhafte Tönung der Haut, o je: und das Sickern von Perlen unter langschattenden Wimpern - da hätte er, um ein Kleines, fast selber geweint. (Niebelschütz, Wolf von, Der blaue Kammerherr, Stuttgart [u.a.]: Dt. Bücherbund [1991] [1949], S. 658, nach DWDS).
  • HaarMancherorts sind die Rüsseltiere als prähistorische Musterknaben mit pieksauberem Fell dargestellt, es fehlt nur noch der Scheitel im Haar. (Die Zeit, 01.07.2008, nach DWDS).